Den Befehl „Ausführen“ im Startmenü einblenden. Anders als bei den älteren Betriebssystemen ist der Befehl „Ausführen“ bei Windows Vista SP2 nicht mehr im Startmenü enthalten. Viele werden den Ausführen-Dialog vermissen, da er für einen schnellen Zugriff auf Dateien, Anwendungen oder Webseiten recht praktisch sein kann. Um den befehl „Ausführen“ wieder in das Startmenü zu integrieren, klickt man mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste und wählt im ü „Eigenschaften“ aus. Dort kann man über die Registerkarte „Startmenü“ über den Button „Anpassen“ den Befehl „Ausführen“ im Startmenü wieder aktivieren.
Bei jedem Start von Windows Vista SP2 wird standardmässig das angezeigt, das Zugriff auf viele Einstellungen, Dienste oder Informationen bietet. Benötigt man dieses Feature nicht, kann man es über einen kleinen Eingriff in die Registrierung deaktivieren. Dazu den Registrierungseditor starten und zum Schlüssel:
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\Current Version\Run"
springen und dort den Eintrag „WindowsWelcomeCenter“ löschen. Zugriff auf das hat man weiterhin über:
"Start" --> "Alle Programme" --> "Zubehör" --> "Begrüßungscenter öffnen".
Wer nicht immer ein Kennwort beim Systemstart von Windows Vista SP2 eingeben möchte, kann den automatischen Anmeldungsprozess aktivieren. Dies kann jedoch ein Sicherheitsrisiko darstellen. Dazu zunächst auf:
"Start" --> "Systemsteuerung"
klicken. Dort auf „Benutzerkonten“ und unter „Jugendschutz“ auf „Windows-Kennwort“ klicken. In dem Feld „Aktuelles Kennwort“ das persönliche Kennwort eingeben und anschliessend auf „Kennwort entfernen“ klicken. Ab dem nächsten Neustart wird ab jetzt der Benutzer automatisch angemeldet.
Bei Windows Vista SP2 können alle fehlgeschlagenen Versuche, sich auf dem System anzumelden, protokolliert werden. Dazu klickt man auf
"Start" --> "Suchen nach "Lokale Sicherheitsrichtlinie"
geht dort zu „Lokale Richtlinien“ und „Überwachungsrichtlinien“. Dort bei „Anmeldeversuche überwachen“ einfach die Option „Fehlgeschlagene Versuche überwachen“ aktivieren. Das Überwachungsprotokoll kann in der Windows-Ereignisanzeige eingesehen werden.
Der wurde mit Windows Vista SP2 eingeführt, um dafür zu sorgen, dass sicherheitshalber alle Benutzer das System nur mit eingeschränkten Rechten nutzen können. Dadurch administrative Änderungen oder Installationen oft erst einmal bestätigt werden, was in manchen Fällen recht lästig sein kann. Diese Sicherheitseinrichtung lässt sich aber durch einen Eingriff in die Registry abschalten. Dafür mit dem Registrierungseditor zu dem Schlüssel:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System"
navigieren. Dort dann einen neuen „DWORD-Eintrag“ mit dem Namen „EnableLUA“ erstellen und diesem den „Wert“ „0“ zuweisen. Die Änderungen werden nach einem Neustart übernommen. Um den Benutzkontenschutz wieder zu aktivieren, muss nur der „Wert“ „0“ auf „1“ gesetzt werden.
Da der Windows Editor Dateien nur in Textform darstellen kann und keine Scripte ausführt, ist es vielfach sinnvoll, unbekannte Dateitypen zuerst mit dem Editor anzusehen, wenn man wissen möchte, was sich dahinter verbirgt. Durch einen Eingriff in die Registry kann man dem Kontextmenü den Eintrag „Mit Editor öffnen“ hinzufügen. Dazu den öffnen und zum Schlüssel:
"HKEY_CLASSES_ROOT\*"
navigieren. Dort einen Unterschlüssel „shell“ erstellen und diesem den „Standard-Wert“ „notepad.exe %1“ zuweisen. In diesem Schlüssel muss dann noch ein weiterer Unterschlüssel „command“ erstellt werden, dessen „Standard-Wert“ auf „notepad.exe %1“ gesetzt werden muss. Durch Löschen des Schlüssels:
"HKEY_CLASSES_ROOT\*\shell"
können die Änderungen jederzeit wieder rückgängig gemacht werden.
Auch wenn es in den Ordneroptionen so eingestellt ist, werden in bestimmten Ordnern trotzdem nicht alle Dateiendungen angezeigt. Verantwortlich dafür zeigt sich die Datei „desktop.ini“ in dem entsprechenden Verzeichnis. Im Unterschied zu den früheren Betriebsystemen regelt sie nicht nur das Aussehen des Ordners, sondern auch die Ansicht der Dateiendungen. So werden beispielsweise im Ordner „Beispielbilder“ die Dateiendungen einiger Bilddateien nicht angezeigt. Wird die „desktop.ini“ gelöscht oder unbenannt, werden die Dateiendungen auch wieder angezeigt. Alternativ kann die „desktop.ini“ mit einem einfachen Editor wie Notepad entsprechend editiert werden.
Beim Kontextmenü „Senden an“ können eigene Einträge hinzugefügt oder vorhandene Einträge gelöscht werden.
Um Einträge hinzuzufügen, muss eine Verknüpfung der entsprechenden Anwendung in den Ordner „SendTo“ kopiert werden.
Auch Laufwerke und Ordner können einfach per Drag&Drop hinzugefügt werden, Ordner einfach in das „SendTo“-Verzeichnis gezogen und ein Laufwerk kopiert wird. Das „SendTo“ Verzeichnis befindet sich unter:
"C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\SendTo"
Das Kontextmenü von Dateien und Ordnern lässt sich um den Eintrag „In Ordner kopieren“ erweitern, was häufiges Kopieren von Daten sehr erleichtern kann. Dazu den Registrierungseditor öffnen und den Schlüssel:
"HKEY_CLASSES-ROOT\AllFilesystemObjects\shellex\ContextMenuHandlers" suchen.
Hier muss ein neuer Schlüssel erstellt werden, der „In Ordner kopieren“ heissen muss. Im rechten Fenster nun der Zeichenfolge: „Standard“ den Wert:
"{C2FBB630-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13}"
hinzufügen.
Zusätzlich kann das Kontextmenü auch um den Eintrag „in Ordner verschieben“ erweitert werden.
Dazu muss wie oben beschrieben ein weiterer Schlüssel erstellt werden, der „In Ordner verschieben“ heissen muss. Im rechten Fenster nun der Zeichenfolge: „Standard“ den Wert:
"{C2FBB631-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13}"
hinzufügen.
Bei Windows Vista SP2 befinden sich wie Verzeichnisse wie „Eigene Bilder“, „Eigene Musik“ und „Eigene Videos“ nicht mehr wie gewohnt im Verzeichnis „Eigene Dateien“ und auch der ehemalige „Eigene Dateien“-Ordner heisst nun einfach „Dokumente“. Zum ändern des Pfades geht man zunächst mit einem Rechtsklick auf „Dokumente“ und kann dort unter „Eigenschaften“ einen neuen Reiter mit dem Namen „Pfad“ finden. Dort kann man den aktuellen Pfad zum „Dokumente“-Ordner finden und nach eigenen Wunsch abändern. Mit einem Klick auf „Übernehmen“ wird der Vorgang abgeschlossen. Dementsprechend können auch die Pfade der Verzeichnisse „Eigene Bilder“, Gespeicherte Spiele“, „Eigene Musik“, „Eigene Videos“, „Downloads“ „Desktop“, „Downloads“, „Favoriten*“, „Links“ und „Suchvorgänge“ nach eigenen Vorstellungen abgeändert werden.
*siehe auch: Es können keine neue Favoriten (IE) erstellt werden)
Wer nicht möchte, dass andere Benutzer die Taskleisteneinstellungen verändern, kann diese Möglichkeit mit einem Eingriff in die Registry verhindern. Dazu den Registrierungseditor öffnen und zu dem Schlüssel:
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\"
springen. Dort muss dann ein neuer „Dword-Eintrag“ mit der Bezeichnung „TaskbarLockAll“ und dem Wert „1“ erstellt werden. Nach einem Neustart kann jetzt weder auf die Systemsteuerungseinstellungen für die Taskleiste zugegriffen, noch können die Elemente der Taskleiste „entsperren“, „vergrössern“ bzw. „verkleinern“, “ verschieben“ oder „neu anordnen“ geändert werden.
Wird ein Computer nur für geschäftliche Zwecke nutzt, kann es sinnvoll sein, die Ausführung des Windows Media Centers zu unterbinden. Dies ist durch einem Eingriff in die Registrierung möglich. Dafür muss bei dem Schlüssel:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\WindowsMediaCenter"
ein neuer „DWORD-Eintrag“ mit der Bezeichnung „Media Center“ erstellt werden und diesem der Wert „1“ zugewiesen werden. Wird jetzt das Media-Center gestartet, wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
Ein neues Feature bei Windows Vista SP2 „Flip3D“. Drückt man die Tasten [Win]+[Tab], werden bei einem Vista SP2 Premium Ready PC alle geöffneten Fenster in einer 3D-Ansicht dargestellt. Bei zu vielen geöffneten Fenstern kann das jedoch schnell unübersichtlich werden. Wer das verhindern will, kann mit einem Eingriff in die Registry ein Maximum der darzustellender Fenser festlegen. Dafür im Registrierungseditor den Schlüssel:
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\DWM"
öffnen und dort einen neuen „DWORD-Eintrag“ mit dem Namen „Max3DWindows“ erstellen. Als „Wert“ wird dem „DWORD-Eintrag“ die gewünschte Maximal-Anzahl der Fenster zugewiesen. Nach einem Neustart wir die Änderung aktiv. Soll die Änderung wieder Rückgängig gemacht werden, braucht nur der „DWORD-Eintrag“ wieder gelöscht zu werden.
Ein weiteres Feature von Windows Vista SP2 erlaubt es, bei mehreren geöffneten Fenstern ein Fenster schon beim Überfahren mit der Maus, statt erst mit einem Maus-Klick zu aktivieren und in den Vordergrund zu holen. Dafür muss in der Systemsteuerung nur eine Einstellung geändert werden, ein Registry-Eingriff, wie früher, ist nicht mehr nötig. Um die Option zu aktivieren auf „Start“ und „Systemsteuerung“ klicken. Dort von „Erleichterte Bedienung“ zum „Center für die erleichterte Bedienung“ navigieren. Unter „Das Verwenden der Maus erleichtern“ muss für das gewünschte Feature „Aktivieren eines Fensters durch Bewegen mit der Maus“ aktiviert und die neue Einstellung mit „Übernehmen“ bestätigt werden.
Dem Netzschalter im Startmenü von Windows Vista SP2 wurde standardmässig die Option „Ruhezustand“ zugeordnet. Wer den Schalter lieber zum Herunterfahren des Systems verwenden möchte, kann das über eine Einstellung in den Energieoptionen abändern. Dafür auf „Start“ –> „Systemsteuerung“ –> „Energieoptionen“ klicken und in den „Energieoptionen“ auf den Reiter „Energiesparmodus ändern“ oben links klicken. Dort unter der Option „Erweiterte Energieeinstellungen ändern“ kann über den Dialog „Netzschalter und Laptopdeckel/Netzschalter im Startmenü“ dem Netzschalter die gewünschte Aktion zugeordnet werden. Nach einem Klick auf „OK“ kann der jetzt rote Netzschalter fortan zum Herunterfahren des Systems genutzt werden.
Möchte man bei Verknüpfungen auf die unschönen Pfeile im Icon verzichten, kann man diese über einen Eingriff in die Registry deaktivieren.
Den Registrierungseditor starten und zu folgenden Schlüssel navigieren: „HKEY_CLASSES_ROOT\lnkfile“
Der Eintrag „IsShortcut“ muss jetzt mit einem Doppelklick in „AriochIsShortcut“ umbenannt werden. Nach einem Neustart des Systems sind die Verknüpfungspfeile verschwunden.
Bei Windows Vista SP2 ist es nicht mehr möglich einzelne Laufwerke zum Defragmentieren auszuwählen, sondern es werden immer gleich alle Laufwerke geprüft und defragmentiert. Mit einer Befehlszeile lässt sich jedoch eine Verknüpfung zur Defragmentierung eines einzelnen Laufwerks erstellen. Dazu muss zuerst eine Verknüpfung der Datei „defrag.exe“ auf dem Desktop erstellt werden. Die „defrag.exe“ in
C:\Windows\System32\
Verzeichnis mit der rechten Maustaste anklicken und aus dem Kontextmenü „Senden an:“ „Desktop“ auswählen. Daraufhin ist neue Verknüpfung auf dem Desktop entstanden. Diese mit der rechten Maustaste anklicken und im Kontextmenü die „Eigenschaften“ aufrufen. Um beispielsweise das Laufwerk „C“ auszuwählen, dort unter „Ziel“ den folgenden Parameter eingeben:
C:\Windows\System32\Defrag.exe c: -w -v
Für das Laufwerk „D“ sähe der Parameter so aus:
C:\Windows\System32\Defrag.exe d: -w -v
Dabei führt /w = führt eine vollständige Defragmentierung und eine detaillierte Analyseausgabe durch und /v legt den ausführlichen Modus fest.
Siehe auch: Automatische Defragmentierung deaktivieren
Wird Windows Vista SP2 in den Ruhestand versetzt, speichert es den Inhalt des Arbeitsspeichers in der Datei hiberfil.sys. Diese hat demnach ständig die Grösse des verbauten Arbeitsspeichers in einem PCs, kann also recht gross sein. Wer den Ruhezustand sowieso nicht nutzt, kann die Datei getrost löschen. Bei Vista SP2 geschieht dies über die Datenträgerbereinigung. Dazu über
"Start" --> "Alle Programme" --> "Zubehör" --> "Systemprogramme" --> "Datenträgerbereinigung"
das Häkchen Bei „Ruhezustandsdateibereinigung“ setzen. Dabei wird gleichzeitig der Ruhezustand deaktiviert. Wer danach die Ruhezustands-Funktion wieder nutzen möchte, muss über ein Konto mit Administrations-Rechte einen Befehl in die Kommandozeile eingeben. Dazu die Komandozeile (cmd.exe) starten und „powercfg.exe -h on“ eingeben.
Bei Windows Vista SP2 wurde auf die Verknüpfung für den Internet Explorer 7 auf dem Desktop verzichtet. Auch auf den Weg das Symbol über die Systemsteuerung zu aktivieren, hat Microsoft verzichtet. Wer dennoch die Verknüpfung auch auf dem Desktop haben will, muss einen Eintrag in die Registry machen.
Dazu den Schlüssel:
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\HideDesktopIcons\NewStartPanel"
suchen und darin einen neuen DWORD-Eintrag mit Namen: “{871C5380-42A0-1069-A2EA-08002B30309D}“ erstellen. Diesem Eintrag muss der Wert „0“ zugewiesen werden.
Nun den Registrierungseditor schliessen und mit der Taste „F5“ den Desktop aktualisieren.
Die neue Benutzeroberfläche von Windows Vista SP2 ist Geschmackssache. Wer das klassische Erscheinungsbild früherer Windows-Versionen bevorzugt, kann dieses mit wenigen Mausklicks wiederherstellen. Dabei kann zwischen einem ungerenderten Basis-Darstellung und der klassischen „Windows 2000-Optik“ gewählt werden.
Die Darstellungseinstellungen findet man wenn man einen Rechtsklick auf dem Desktop macht und dort auf „Anpassen“ klickt. Unter „Fensterfarbe und Darstellung“ können die Eigenschaften für die klassische Darstellung geöffnet werden, wo die weiteren Optionen zugänglich werden.
Eine Darstellung des für viele gewohnten XP-Designs ist jedoch nicht möglich.
Einige Vista-Nutzer empfinden die transparenten Rahmen um die Fenster als störend, wenn andere Anwendungen durchscheinen.
Mit ein paar Mausklicks lässt sich der Transparent-Effekt der Rahmen abschalten. Dafür einen Rechtsklick auf dem Desktop machen und im Kontextmenü „Anpassung“ auswählen. Dort bei „Fensterfarbe und -Darstellung“ das Häkchen bei „Transparenz aktivieren“ entfernen.
Wer die neuen Aero-Effekte von Vista SP2 mag, kann diese mit Hilfe der Shift Taste verlangsamen. Dazu muss zuvor eine Änderung in der Registry vorgenommen werden. Den Registrierungseditor starten und zu dem Schlüssel
"HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\DWM"
navigieren. Dort muss ein neuer DWORD-Eintrag namens „AnimationsShiftKey“ erstellt und diesem der Wert „1“ zugewiesen werden. Nach einem System-Neustart können die Aero-Effekte mit der Shift-Taste verlangsamt angezeigt werden. Will man den Effekt wieder deaktivieren, reicht es den Wert von „1“ auf „0“ zu setzten oder den neu erstellten DWORD-Eintrag wieder zu löschen.
Windows Vista SP2 überprüft selbstständig, ob eine Grafikkarte für die Darstellung der Aero Glaseffekt ausreicht. Nutzt man noch eine ältere Grafikkarte, die nicht DirectX9-fähig ist, kann man Vista SP2 mit einem Registry Hack dazu bringen, die Prüfung auszulassen. Im Registrierungseditor zu dem Schlüssel:
"HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\DWM"
navigieren und den „DWORD-Wert“ von „EnableMachineCheck“ von „1“ auf „0“ ändern. Falls der Schlüssel „DWM“ gar nicht vorhanden ist, muss er mit dem „DWORD-Wert“ neu angelegt werden.
Ist der Effekt noch nicht sichtbar, muss noch der Prozess „uxss.exe“ im Taskmanager beendet werden. (Startet selbstständig neu)
Dann kann mit der Tastenkombination “[STRG] + [SHIFT] + [F9] Aero-Glas ein oder ausgeschaltet werden.