Das Netware 5 OS besteht aus drei teilen : Kernel, Console, NLMs
NIEMALS verschieben, umbenennen, löschen das Volume SYS: oder eines der 16 Verzeichnisse.
Bei der Installation angelegte Verzeichnisse: CDROM$$.ROM, Deleted.sav, Etc, Java, JavaSave, License, Login, Mail, NDPS, NetBasic, Ni, Perl, Public, ReadMe, System und Temp
· <CTRL><ESC> liste aller momentanen Bildschirme
· <ALT><ESC> wechseln der Bildschirme
· <CTRL><ALT><ESC> down the Server oder abbrechen von Mounten der Volumes
Long NAME SPACE ist enabled per default !!
o Handelt Dateien bis zu 8 TB
o Unlimited Dateien in einem Verzeichnis
o Schneller Dateizugriff
o Schnelleres Mounten der Volumes / schnelleres repair
o Geringe Speicheranforderung (32 MB Minimum)
o Unterstützt die meisten Speicher Devices
o Freier Speicherplatz auf verschiedenen Devices kann kombiniert werden.
o CDROM Volumes mounten / Dismounten automatisch
o 4 Netware Partitionen pro Festplatte
o Unlimited Volumes pro Netware Patition
o Keine Transaction Tracking Services Unterstützung
o Keine Striping / Mirroring Unterstützung
o Keine Hierarchical Storage Management (HSM) Unterstützung
o Keine Real-Time Data Migration
o Keine Datei Komprimierung
o Kein VREPAIR
o NSS kann nicht für Volume SYS: benutzt werden.
NIEMALS DIFFERENTIAL UND INCREMENTEL GEMISCHT !!!
Aufgerufen wird die ConsoleOne unter SYS:\PUBLIC\MGMT\CONSOLE1.EXE
Sie kann benutzt werden für:
Remote Server access (RCONAG6.NLM auf dem Server geladen)
Im Menü My Server, Tools, RconsoleJ
Die Remote Console benötigt die geladenen Module RSPX.NLM und REMOTE.NLM auf dem Server.
Sie wird mit RCONSOLE.EXE von der Workstation aus aufgerufen.
Für eine Remote Verbindung via Modem werden die Module: REMOTE.NLM, AIO.NLM, RSPX.NLM,RS232.NLM benötigt.
Die RconsoleJ finden Sie im Verzeichnis SYS:\PUBLIC\RCONJ.EXE
Das Monitor.nlm wir an der Server Console zur Anzeige der Server Performence, Statistiken und zum setzen von Parametern benotzt.
Ein physikalischer Drucker kann folgendermaßen als Netzwerkdrucker bereitgestellt werden.
Drei NDS Objekte sind erforderlich: Warteschlange, Drucker, DruckServer)
Die Benachrichtigungsliste beschreibt die User die Drucker Fehlermeldungen erhalten. Der Eigentümer des Druckauftrages erhält per Default die Fehlermeldung.
NIAS wir über die NIASCFG konfiguriert.
· User wählen sich bei Ihren Internet Services Provider (ISP) ein und Verbinden sich über das Internet mit NetWare.
· Braucht einen RADIUS host/proxy Server (manchmal von dem ISP unterstützt)
· RADIUS Accounting Server in einem LAN authentifizieren den Benutzer.
Drei Wege um einen DNS/DHCP Services auf einen NetWare Server zu installieren.
Die Workstation Software ist Java basierend und heist DNS/DHCP Management Console.
Zum Installieren der DNS/DHCP Management Console auf der Workstation das Setupprogramme unter
SYS:\PUBLIC\DNSDHCP\SETUP.EXE ausführen. Es installiert sogenannte Snap-in´s für den
NetWare Administrator und es platziert ein Icon auf dem Desktop. Die DNS/DHCP Mgmt Console hat zwei Register: das erste ist für den DNS Services und das zweite für den DHCP Services. Stellen Sie sicher das Sie das richtige Register benutzen. DNS/DHCP Objekte sind zwar im NetWare Administrator sichtbar können aber NUR mit der DNS/DHCP Mgmt Console geändert werden.
Übersetzt den Host Namen in die IP Adresse und anders herum.
Eine DNS Zone besteht aus allen Teilen einer Domain mit allen DNS Servern. Die Domain novell.com kann z.B. aufgeteilt werden in eine Zone für support.novell.com und eine Zone für education.novell.com Jede Zone kann ihren eigenen DNS Server zum händeln der Anfragen haben. Jeder DNS Server hat ein „Start of Authority“ (SOA)
Die sechs Typen der Ressourcen Einträge:
DNS Spezifische NDS Objekte sind: DNS Name Server, DNS Zone, Resource Record, Resource Record Set.
Um ein Resource Record zu ändern, muß es gelöscht und neu erstellt werden.
Der DNS Services wird an der Console mit NAMED.NLM geladen.
Verteilt IP Adressen, SubnetMask, Defaut Gateway (Router), DNS Server und andere IP Konfigurations- Informationen an Personal Computer automatisch.
Es gibt drei unterschiedliche Methoden der Verteilung:
Der DHCP Services kann DHCP 2.0 und 3.0 Listen Importieren.
DHCP Spezifische NDS Objekte sind: DHCP Server, Subnet, Subnet Adressbereich, IP Adresse,
Subnet Pool
Der DHCP Services wird an der Console mit DHCPSRVR.NLM geladen.
Es ist wichtig das, das Volume auf dem die HTML Seiten liegen sollen, das NAME SPACE LONG unterstützt.
LOAD LONG
ADD NAME SPACE LONG TO <VolumeName>
Um den FastTrack Web Server zu installieren, melden Sie sich als Administrator an und rufen das Installations Programm von der NetWare5 CD (\PRODUCTS\WEBSERV\SETUP.EXE) auf. Notieren Sie sich die TCPIP Ports vom Server, die während der Installation vergeben werden. Die folgenden 7 NLMs machen den Web Server aus: ADMSERV.NLM, BTRIEVE.NLM, CRON.NLM, CSSYSMSG.NLM, NETDB.NLM, NSHTTPD.NLM, NSLCGI.NLM. Per Default stehen die HTML Documente in SYS:NOVONYX/SUITESPOT/DOCS
Der FastTrack Web Server wird an der Server Console mit NSWEB.NCF geladen und mit NSWEBDN.NCF wieder entladen.
Gemanagt wird der FastTrack Web Server via Browser mit der Administrationsseite auf dem Administrations Port (Bei der Installation zufällig vergeben). Im Adressen Feld des Browsers http:://<SERVERNAME>:<ADMIN TCP PORT> eingeben um die Administrationsseite aufzurufen.
Von hieraus haben Sie vollen Administrationszugriff auf ALLE Netscape FastTrack Web Server in Ihren Netzwerk. Wählen Sie den Server durch einfaches drücken auf Serverbutton aus.
Die Administrationsseite bittet folgende Optionen:
Um die Größe des Web Dokumentenverzeichnisses zu begrenzen benutzen Sie den NWADMIN.
Der FTP Services kann bis zu 65 Simultane Verbindungen aufbauen und verwalten. Bevor Sie den FTP Services auf Ihren NetWare Server installieren achten Sie darauf das der NAME SPACE NFS.NAM benötigt wird.
LOAD NFS
ADD NAME SPACE NFS TO <VolumeName>
Um den FTP Services zu installieren gehen Sie wie folgt vor:
NWCONFIG.NLM à Product Options à Install Products not Listed à wechsel Sie ins Verzeichnis \PRODUCTS\NWUXPS auf der NetWare 5 CD à wählen sie den FTP Server aus der Liste.
Laden Sie das Modul INETD.NLM. Es wird bei einer FTP Verbindung das Modul FTPSERV.NLM nachladen und nach Abbau der Verbindung wieder entladen.
Der FTP Server wird mit dem Modul UNICON.NLM konfiguriert. Die Parameter sind:
(1) PING den FTP Server
(2) Überprüfen ob der FTP Services geladen ist
(3) Userkonto Beschränkungen überprüfen
(4) Client TCPIP Konfiguration überprüfen
(5) auf Userfehler überprüfen
NetWare5 benutzt virtuelle Speicher Seiten mit einer Seitengröße von 4K. Speicher Seiten die längere Zeit nicht benutzt wurden werden in einer Swapdatei ausgelagert. Die Swapdatei wird bei der Installation auf dem Volume SYS: angelegt, die Größe ist dynamisch. Es ist möglich die Swapdatei zu löschen und auf einem anderen Volume neu zu erstellen. Wenn die Swapdatei nicht auf dem Volume SYS: liegt ist es erforderlich, einen Eintrag in der AUTOEXEC.NCF des Servers zu machen.
Dieser lautet: SWAP ADD <VolumeName> [Parameter]
Die Parameter können sein:, MAX MIN und MIN FREE.
Der Befehl SWAP ohne irgentwas zeit die momentanen Swapdatei, mit SWAP DEL <VolumeName> wird die Swapdatei gelöscht. Um ein oder mehrere Parameter zu ändern geben Sie bitte:
SWAP PARAMETER <VolumeName> [Parameter] = <value> ein.
Benutzen Sie das MONITOR.NLM um eine Swapdatei Statistik auszuwerten.
können für Kritische NLMs erzeugt werden. Sollte ein NLM inerhalb seines Protected Momory pools sich mit einem ABEND beenden, hatt dieses keine Auswirkungen auf das System und andere NLMs.
An der Server Console können Sie Namen für den protected address Spaces vergeben.
NetWare bentuzt die GARBAGE COLLECTION um den Speicherplatz den ein entladenes Modul benutzt hat wieder als Frei zu markieren und dem freien Momory Pool wieder zuzuweisen, so das er vom Operations System wieder benutzt werden kann. Die GARBAGE COLLECTION läuft regelmäßig im Hindergrund ab.
ist per default eingeschaltet, der einzige weg um es zu deaktivieren ist das Volume zu löschen und neu zu erstellen. Block Suballocation ist die Unterteilung von Blöcken (z.B. 4KB) in 512 byte große suballocations Blöcke. Alle Dateien werden am beginn eines Normalen Blocks gespeichert, nur Dateien die größer sind wie die Blockgröße können die Suballocations Blöcke verwenden.
komprimiert das Volume bis zu 63 %. Der Zeitintervall in dem das OS nach zu komprimierenden Dateien sucht kann über ein SET Kommando entweder in der AUTOEXEC.NCF oder direkt an der Console festgelegt werden. Standardmäßig ist die Datei Komprimirung eingeschaltet, sie kann aber jederzeit mit dem Kommando
SET ENABLE FILE COMPRESSION = OFF deaktiviert werden. Dieses verhindert das neue Dateien Komprimiert werden. Um die Kompressions-Statistik anzuzeigen, benutzen Sie den NetWare Administrator, Windows Explorer, NDIR oder Filer.
NetWare5 benutzt Datei und Verzeichnis Caching, um die Zugriffsgeschwindigkeit auf Dateien zu verbessern. Zur anzeige der Caching Statistik benutzen Sie das MONITOR.NLM. Achten Sie darauf das:
Erlaubt das senden von bis zu 64 K auf nur eine Anfrage hin. Es verbessert die Netzwerk Perfomence bis zwischen 10 und 300 %. Standardmäßig ist es auf dem Server sowie auf dem Client Aktiv. Bei der Verbindungsaufnahme einigen sich beide Nodes auf eine Burst Window Size. Theoretisch werden maximal 128 Packete zu je 512 Byte (für eine 64K Anfrage) versand. Die Burst Gap Time ist die Zeit zwischen den einzelnen Packten. Um die Packet Burst Einstellungen zu ändern wählen sie am Client:
Netzwerk Eigenschaften à Novell NetWare Client à Erweiterte Eigenschaften.
Ein Normales Packet (nicht LIP) ist 512 bytes groß. Wenn alle Router, Server und Clients größere Packete handhaben können, kann LIP eingesetzt werden. Standardmäßig ist es auf dem Server und auf dem Client32 Aktiviert. Um einen Server der als Router eingesetzt wird das handhaben von LIP Packeten zu ermöglichen benutzen Sie das Kommando SET MAXIMUM PHYSICAL RECEIVE PACKET SIZE = <value> an der Console oder in der STARTUP.NCF. Die maximale Packetgröße für ETHERNET ist 1514 bytes, bei TOKENRING 4202 bytes.
Maximum Packet Receive Buffers stellt die maximale Buffergröße für die Wartehalle dar.
Current Packet Receive Buffer ist die momentane Wartehallengröße.
Minimum Packet Receive Buffers ist die Anfangsgröße der Wartehalle
Wenn NO ECB AVAILABEL COUNTER größer als 2% vom gesamten ist, sollten Sie Maximum Packet Receive Buffers erhöhen.
Mit Share Values ist gemeint, wie viel CPU Zeit jede Application verbraucht. Höhere Share Values bedeuten mehr CPU Zeit.
LOAD –A = <app name><module oder NCF name> erstellt eine neue Application.
Zum ändern der Share Values laden Sie das MONITOR.NLM à Kernel à Applications.
Die NDS Datenbank kann Partitioniert und /oder über das Kabel auf verschiedenen Servern Repliziert werden. Zum Beispiel Server1 hat die Partition von O=Container1 und Server2 hat die Partition von O=Container2.
Die Partitionen können genauso auf anderen Server zur verbesserung der Perfomence und Fehlertolerants gelegt werden. Vier arten von Replikationen gibt es:
Benutzen Sie den NDS MANAGER (SYS:\PUBLIC\WIN32\NDSMGR32.EXE) Er handhabt die Partitionen und Replicationen einer NDS. Mit ihm kann man : Server Replicas anzeigen, Replicas erstellen / löschen, die Synchronisation prüfen, Partitionen mergen / verschieben, …….
Geben Sie an der Server Console SET NDS TRACE TO SCREEN = ON ein, um NDS Aktivitäten sichtbar zu machen z.B. SYNC: FAILED TO COMMUNICATE WITH SERVER oder SYNC: END SYNC OF PARTITION.
DSREPAIR.NLM kann Fehler im NDS Baum reparieren. Der Parameter –U weist DSREPAIR an sich nach Beendigung seiner Arbeit selber zu entladen.
Um eine beschädigte MASTER Replica wiederherzustellen benutzen sie den NDS Manager und machen sie eine READ/WRITE zur neuen MASTER, dann löschen Sie den Fehlerhaften Server und seine Volume Objekte. Testen Sie die Synchronisation, dann löschen sie alles references die auf den beschädigten Server hingewiesen haben aus allen Replica Ringen.
schützt Ihr LAN vor ungewolten rein und rausgehenden Taffic mit dem Internet.
Er benutzt Packet-filtering Routing, circuit Gateway(NAT) und Applicationen Gateway.
Seine Komponenten sind:
intriegriert eine Windows NT Domain in die NDS. Diese Domain Objekte werden wie Gruppen Objekte verwaltet. Erlaubt eine besser, Detahirtehre Rechtevergabe unter NT. Benutzen Sie den Domain Wizard um die NDS for NT zu installieren / deinstallieren und für den Import in einen vorhandenen NDS Baum.
Die Datei SAMSRV.DLL wird durch die Novell Version ersetzt. Installieren Sie die NDS for NT erst auf den PDC und danach auf allen BDC´s in Ihrer Domain. Vergessen Sie nicht den Client32 for NT zu installieren.