| Installationsart | Bedingungen |
| Simple Installation | · 15 MB DOS Partition existiert und DOS ist installiert · Der Server soll von der DOS Partition booten · Der komplette freie Plattenplatz soll von NetWare genutzt werden · NetWare Volumes belegen nur eine Festplatte · Die vom System zufällig ausgewählte IPX Adresse kann genutzt werden · Eine Default NDS mit nur einem Container kann genutzt werden |
| Custom Installation | · 15 MB DOS Partition existiert nicht und DOS ist nicht installiert · Der Server soll nicht von der DOS Partition booten · Nicht der komplette freie Plattenplatz soll von NetWare genutzt werden · Ein NetWare Volume liegt über zwei Festplatten (Spanning) · Eine vom Administrator festgelegte IPX Adresse soll genutzt werden · Eine differenzierte NDS mit mehreren Containern soll aufgebaut werden · Neben IPX sollen andere Protokolle genutzt werden · Duplexing oder Mirroring soll eingerichtet werden · Veränderungen in der AUTOEXEC.NCF oder STARTUP.NCF sollen vorgenommen werden |
| Installationsschritt | Genutztes Utility |
| Konfiguration der DOS Partition | FDISK FORMAT |
| Auswahl der Installationsart/ -sprache | INSTALL.BAT SELECT.EXE NWNSTLL.EXE |
| Festlegen des Server Namens | NWNSTLL.EXE |
| Kopieren der BOOT Dateien in die DOS Partition | NWNSTLL.EXE |
| Starten der SERVER.EXE und Laden der INSTALL.NLM | NWNSTLL.EXE SERVER.EXE INSTALL.NLM |
| Erkennung der Platten und CDROM Treiber | INSTALL.NLM |
| Erkennung der Kartentreiber | INSTALL.NLM |
| Mounten des Volume SYS: | INSTALL.NLM |
| Installation der NDS | INSTALL.NLM DSI.NLM |
| Lizensieren des Operating Systems | INSTALL.NLM |
| Kopieren der SYSTEM und PUBLIC Dateien in das Volume SYS: | INSTALL.NLM |
| Beendigung der Installation, wenn nicht andere Optionen wie die Erstellung von Disketten durchgeführt werden sollen | INSTALL.NLM |
| Installationsschritt | Genutztes Utility |
| Konfiguration der DOS Partition | FDISK FORMAT |
| Auswahl der Installationsart/ -sprache | INSTALL.BAT SELECT.EXE NWNSTLL.EXE |
| Festlegen des Server Namens | NWNSTLL.EXE |
| Festlegen der IPX Internal Net | NWNSTLL.EXE |
| Kopieren der BOOT Dateien in die DOS Partition | NWNSTLL.EXE |
| Eingabe lokaler Sprachinformationen | NWNSTLL.EXE |
| Start der SERVER.EXE und Laden der INSTALL.NLM | NWNSTLL.EXE SERVER.EXE INSTALL.NLM |
| Erkennung der Platten und CDROM Treiber | INSTALL.NLM |
| Erkennung der Kartentreiber | INSTALL.NLM |
| Erstellung der NetWare Partitionen | INSTALL.NLM |
| Aufbau der Volumes | INSTALL.NLM |
| Mounten der Volumes | INSTALL.NLM |
| Auswahl der zu kopierenden File Gruppen | INSTALL.NLM |
| Installation der NDS | INSTALL.NLM DSI.NLM |
| Lizensieren des Operating Systems | INSTALL.NLM |
| Veränderung und Sicherung der AUTOEXEC.NCF und STARTUP.NCF | INSTALL.NLM |
| Kopieren der SYSTEM und PUBLIC Dateien in das Volume SYS: | INSTALL.NLM |
| Beendigung der Installation, wenn nicht andere Optionen wie die Disketten Erstellung durchgeführt werden sollen | INSTALL.NLM |
Während der Installation können die Volume Parameter verändert werden.
Standart vorgaben:
| Volumegröße | Blockgröße |
| 0 - 31 MByte | 4 KByte oder 8 KByte |
| 32 - 149 MByte | 16 KByte |
| 150 - 499 MByte | 32 KByte |
| > 500 MByte | 64 KByte |
Neben diesen Parametern können bei der Einrichtung der Volumes folgende Einstellungen Verändert werden:
| File Compression | Hier kann festgelegt werden oder File Compression installiert wird oder nicht. Eine nachträgliche Aktivierung ist möglich. |
| Block Suballocation | Auch Block Suballocation kann hier aus oder an geschaltet werden. Hierbei ist eine nachträgliche Aktivierung möglich. |
Der Web Server wird am Schluß der Installation unter „weitere Optionen“ installiert und mit dem WEBMGR.EXE im Verzeichnis SYS:PUBLIC konfiguriert. Er benötigt mindestens eine 100 User Lizenz.
Seid NetWare 4.1 gibt es das Server Tool DSMERGE.NLM. Es verleiht NetWare die Fähigkeit zwei autarke Directory Trees mit einander zu verschmelzen (Merging). Außerdem kann nur mit DSMERGE ein Tree umbenannt werden.
(1) Prüfung
(2) Vorbereitung
(3) Zusammenführung
(4) Abschluß
Grundsätzlich muß zuerst definiert werden, welcher NDS Tree der TARGET und welcher der SOURCE Tree ist. Der TARGET Tree ist immer der NDS Tree der am ende über bleibt. Der SOURCE Tree sollte immer derjenige mit der geringeren Anzahl an Objekten sein.
Beide Administratoren werden zum Trustee der neuen ROOT mit dem [S] Objekt Recht.
Der Server, der die MASTER REPLICA der SOURCE TREE (alte ROOT) enthielt, bekommt nun eine READ/WRITE REPLICA der neuen ROOT. Gleichzeitig erhält dieser Server Subordinate References der ROOT-Child-Partition. Die in den neuen Tree eingebundene SOURCE Organisation wird eine eigenständige Partition. Der Server, der zuvor die MASTER REPLICA der SOURCE ROOT (alte ROOT) beinhaltete, bekommt von der neuen Partition die MASTER REPLICA. Server im TARGET TREE (neue ROOT), die eine Replica der ROOT enthalten, bekommen nun Subordinate References des SOURCE TREES (alte ROOT).
(1) Planung des neuen Trees
(2) Planung der Zusammenführung (Wer wird SOURCE, wer TARGET)
(3) Vor dem DSMERGE bei beiden Trees die Funktionalität mit DSREPAIR prüfen
(4) Sicherung der NDS
(5) Aufbau der Zeitsynchronisation
(6) Ausführen von DSMERGE (SYS:SYSTEM/DSMERGE.NLM auf dem SOURCE SERVER)
(7) Überprüfung der Synchronisation nach dem DSMERGE
(8) Korrekturen am neuen NDS Tree
(9) Überprüfung der Funktionalität mit DSREPAIR
· Der Server mit den wenigsten Objekten sollte SOURCE sein.
· Der Server, auf dem gemerged wird ist TARGET
· Die Organisationen beider Trees müssen unterschiedlich sein.
· Die ADMIN Paßwörter der einzelnen Trees sollten vorhanden sein.
Folgende Zeilen müssen an JEDEM SOURCE SERVER eingegeben werden:
SET TIMESYNC TIME SOURCE = (Zeit Quelle)
SET TIMESYNC TYPE = SECONDARY
SET TIMESYNC WRITE PARAMETERS = ON
SET TIMESYNC RESTART FLAG = ON
Die Installation wird mit der SETUPDOC.EXE angestoßen und als erstes wird das DynaText Anzeigeprogramm installiert. Danach wird die Dokumentensammlung installiert. Die Dokumentation ist in mehreren Sprachen verfügbar, wird aber Standardmäßig in Englisch installiert. Jede Sprache belegt ca. 60 MB Festplattenplatz.
Es gibt 4 verschiedene Methoden, die nachfolgend im einzelnen beschrieben sind, um einen NetWare 3 Server Upzudaten.
· NetWare 4.11 Installation Programm
· Across the wire Migration
· Same Server Migration
· In-Place Upgrade
Die einfachste Möglichkeit, einen NetWare 3 Server auf NetWare 4 upzudaten, ist über das NetWare 4 Installation Programm. Am heruntergefahren NetWare 3 Server wird das Installationsprogramm INSTALL.BAT der NetWare 4 CD aufgerufen und die Oprion UPGRADE NETWARE 3.1x or NetWare 4.x angewählt.
Bei dieser Methode muß der NetWare Server der abgedatet werden soll die Hardware Anforderungen eines NetWare 4 Servers erfüllen.
Folgende Tasks werden durchgeführt:
· Die NetWare 4.11 Boot Files (SERVER.EXE, LAN und Plattentreiber) werden in das Verzeichnis C:\NWSERVER der DOS Partition kopiert.
· Die NDS wird installiert und die Bindery Informationen werden konvertiert in die NDS Datenbank
· Die NetWare 4.11 SYSTEM und PUBLIC Files werden in das SYS: Volume kopiert.
| Vorteile | Nachteile |
| · Sollte der existierende Server den Anforderungen von NetWare 4 entsprechen, wird keine weitere Hardware benötigt. · Ex ist die einfachste Upgrade Methode · Block Suballocation und Disk Compression können genutzt werden | · Es existiert ein minimales Risiko eines Datenverlustes, wenn zum Beispiel während des Upgrades der Strom ausfällt. · NetWare 2 und nicht NetWare Server können über diese Methode NICHT upgedatet werden. · Alte Programmfiles bleiben z.T. erhalten. |
| Installationsschritt | Genutztes Utility |
| Auswahl der Upgrade Option im Installationmenü | INSTALL.BAT |
| Kopieren der Server Boot Files in die DOS Partition | NWNSTLL.EXE |
| Eingabe lokaler Sprachinformationen | NWNSTLL.EXE |
| Start der SERVER.EXE und laden des INSTALL.NLM | NWNSTLL.EXE SERVER.EXE INSTALL.NLM |
| Erkennung der Platten und CDROM Treiber | INSTALL.NLM |
| Erkennung der Kartentreiber | INSTALL.NLM |
| Mounten der Volumes | INSTALL.NLM |
| Auswahl der zu kopierenden File Gruppen | INSTALL.NLM |
| Installation der NDS | INSTALL.NLM DSI.NLM |
| Lizensierung des Operating Systems | INSTALL.NLM |
| Verändern und Sichern der AUTOEXEC.NCF und STARTUP.NCF | INSTALL.NLM |
| Kopieren der SYSTEM und PUBLIC Files in das Volume SYS: | INSTALL.NLM |
| Beendigung der Installation, wenn nicht andere Optionen wie die Erstellung von Disketten durchgeführt werden soll. | INSTALL.NLM |
Es können NetWare 2 und non NetWare Server upgedatet werden. Across the wire Migration wird mit Hilfe des DOS Utility MIGRATE.EXE oder dem Windows Utility DS MIGRATE ausgeführt. Un diese Methode auszuführen benötigen sie 2 Server und eine Workstation
(1x NetWare 3 Server, 1x NetWare 4 Server, 1x Workstation die mit beiden Servern verbunden ist).
Folgende Eigenschaften werden NICHT übernommen:
· User Paßwörter
· Printer Definitionen
· Mail Directory von NetWare 2
Die Workstation, die die Migration durchführt, sollte nachfolgende Richtlinien entsprechen:
· 386er Prozessor oder höher
· Minimum 8 MB RAM
· 10 MB Plattenplatz für DS MIGRATE
· 3 MB für jeden Server, der migriert werden soll
· Win 95 oder Win 3.11
· Client 32
· Bindery Connection am Quell Server (NetWare 3)
· Mapping auf SYS:PUBLIC auf dem NetWare 4 Server
· Eintrag in der CONFIG.SYS mit FILES=100
| Vorteile | Nachteile |
| · Across the wire ist die sicherste Upgrade Methode, da der NetWare 3 Server auch nach der Migration vollständig funktionstüchtig bleibt. Fehler bei der Migration beeinträchtigen den NetWare 3 Server nicht. · Der Administrator kann die zu migrierenden Informationen selektieren. · Mehrere NetWare 3 Server können in einen NetWare 4 Server migriert werden. · Daten von einem NetWare 2 Server können auf einen NetWare 4 Server kopiert werden. · Folgende non NetWare Netzwerkbetriebssysteme können auf NetWare 4 mit dieser Methode migriert werden: · VINES · LAN Manager · LAN Server · Windows NT | · Zusätzliche Hardware (eine Workstation und ein neuer FileServer) wird benötigt. |
Sollten sie während der Installation von NetWare 4 die entsprechenden Migrations Files nicht kopiert haben, finden sie diese auf der NetWare 4 Installations CD unter \PRODUCTS\MIGRATE. Kopieren sie das GANZE Verzeichnis und rufen sie die MIGRATE.EXE auf.
NetWare 4 migriert alle Bindery Informationen (USER, GRUPPEN, usw.) in den Container, der in der Liste der Bindery Context Container an erster Stelle steht.
Die Zufallspaßwörter finden sie in der Datei NEW.PWD auf dem NetWare 4 Server in SYS:SYSTEM.
Der Abschluß der Migration bildet die Auswahl der Option [START MIGRATION]. Dieses Menü erhalten sie, wenn die nach Abschluß der Migrationskonfiguration die Taste [F10] betätigen.
Das Tool DS MIGRATE wird über den NWADMIN unter dem Menüpunkt [TOOLS] gestartet. In dem Utility DS MIGRATE öffnen sie über [File - New View - Bindery View] eine neue NDS Ansicht.
Folgende Punkte müssen beachtet werden:
· Organisation umbenennen (Organisationname des NetWare 4 Servers nutzen)
· Umbenennen der Organisation Unit (per default Name des Servers)
· Löschen des Supervisor
· Löschen des Users Guest
· Hinzufügen weiterer User
· Vergabe von Rechten
· Auf dem NetWare 4 Server muß mit dem NWADMIN die neue Organisation Unit und der Server Manuel erstellt werden.
Die Same Server Migration nutzt das DOS Utility MIGRATE.EXE, um existierende NetWare 2.x und NetWare 3.x auf NetWare 4.11 upzudaten. Auch hier wird eine zusätzliche Workstation benötigt.
| Vorteile | Nachteile |
| · Bei der Same Server Methode wird keine zusätzliche SERVER Hardware benötigt, wenn der PC den NetWare 4 Anforderungen entspricht. · NetWare 2 Server und non NetWare Netzwerkbetriebssysteme können auf NetWare 4 mit dieser Methode migriert werden. | · Die Original Bindery Informationen werden zerstört. · Da Daten nur gesichert und zurückgespielt, also nicht migriert werden, gehen die File Attribute verloren. · Die Workstation benötigt einen großen Plattenplatz. |
Zuerst werden die Daten und Bindery Informationen vom alten Server mit MIGRATE.EXE auf die Workstation kopiert. Die Datenfiles sollten auf einem externen Datenspeichergerät (Bandlaufwerk oder große HD) ausgelagert werden.
Dann wird, wenn der alte Server den Hardware Anforderungen eines NetWare 4 Servers erfüllt, auf ihm NetWare 4 Installiert.
Als letzter Schritt werden die zwischen gespeicherten Informationen mit MIGRATE.EXE auf den NetWare 4 Server zurückgespielt und die Bindery Informationen in NDS Informationen umgewandelt.
Bei dieser Methode werden existierende NetWare 2 Server mit Hilfe des 2XUPGRADE.NLM auf NetWare 4 upgegraded. Dieses NLM reformatiert die NetWare 2 Partition in eine NetWare 3 Partition. Nach diesem Vorgang können sie dann das NetWare 4 Installation Programm nutzen, um diesen Server auf NetWare 4 upzudaten.
| Vorteile | Nachteile |
| · Bei der In Place Upgrade Methode wird keine zusätzliche Server Hardware benötigt, wenn der PC den NetWare 4 Anforderungen entspricht. · NetWare 2 Server und non NetWare Netzwerkbetriebssysteme können auf NetWare 4 mit dieser Methode migriert werden. | · Wenn sie keine DOS Partition auf dem NetWare 2 Server haben, können sie keine In Place Upgrade durchführen. · Block Suballocation und Data Compression sind nicht möglich. |
Bevor sie eine der vorher genannten Upgrade / Migration Methoden nutzen, sollten sie grundsätzlich einige Punkte beachten:
· NetWare 4 hat folgende Hardware Anforderungen:
ü IBM PC mit 386er Prozessor oder höher
ü Mindestens 20 MB RAM
ü Eine Basisinstallation benötigt 90 MB Plattenplatz (15 Mb DOS und 75 MB auf dem SYS: Volume)
ü Für eine Sprache installierter DynaText benötigt ca. 60 MB Harddisk
· Während einer Upgrade Phase sollten sie mit dem Konsolen Kommando DISABLE LOGIN arbeiten, um zu verhindern, das sich ein User einloggt. Alle NetWare 3 User sollten sich während dieser Phase aus dem System Ausloggen.
· Nutzen sie das NetWare 3 INSTALL.NLM, um an den NetWare 3 Servern den Frame Typen auf IEEE 802.2 umzustellen.
· Bei der Across the wire Methode sollten sie darauf achten, das der Quell und ZielServer dieselbe IPX Netzwerkadresse haben.
· Wenn sie mehrere NetWare 3 Server in einen NetWare 4 Context upgraden wollen, überprüfen sie vorher, ob nicht Benutzer mit demselben Namen existieren. Bei Benutzer mit demselben User Namen wird nur der erste User im Upgrade Prozeß upgedatet.
· Die Printing Umgebung wird nicht auf NetWare 4 migrated. Diese muß mit MIGPRINT.EXE nachträglich durchgeführt werden.
· Eine Dokumentation der NetWare 3 User Rechte auf das NetWare 3 File System ist unumgänglich, um nach dem Upgrade Überprüfungen durchführen zu können.
· Nach einem erfolgreichen Upgrade sollten sie folgende Checks durchführen:
ü Verändern sie die Paßwörter der User. Wenn sie während des Migrationsprozesses Zufallspasswörter vergeben haben, finden sie diese im File NEW.PWD
ü Die Client Software der NetWare 3 Workstations muß auf NetWare 4 upgedatet werden.
ü Kopieren sie die NetWare 4 LOGIN.EXE in das Verzeichnis SYS:LOGIN aller noch nicht upgedateten Server.
ü Testen sie das Login und die Applikationen.
NetWare 4 hat einen großen Memory Pool, der in 4 Kbyte große Cache Buffer aufgeteilt ist. Jedes NetWare 4 NLM bekommt seinen eigenen Memory Pool.
Folgende Aufteilung der Pages sind möglich:
· Ein Array von 64 linked lists in 16 Byte Schritte (für benötigte Blöcke bis 1 KB)
· Ein Array von 12 linked lists in 256 Byte Schitten (für benötigte Blocks bis 4 KB)
· Eine linked list für Memory Blocke über 4 KB
· Allgemeine Information
· Ressourcen Information
· LAN / WAN Information
· Festplatten Information